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Archiv für ‘DevisenNews’ Category

Dez-30-2008

Dollar legt leicht zu

Am heutigen Dienstag ging es am Forex Markt wieder Rund. Kein Wunder: Es sind kaum Forex Händler aktiv und damit ist eine dünne Liquidität vorhanden. Kauf und Verkauforder rufen dann gleich grosse Kursschwankungen hervor. Gründe für diese Kursschwankungen gibt es fundamental nicht wirklich.

 

Am Vormittag hat der Euro knapp 2 Dollarcent zugelegt. Verglichen mit dem Yen legt er gut um einen Yen zu. Das sind Schwankungen die man sonst nur innerhalb von mehreren Tagen sieht. Am Abend kommen dann noch ein paar interessante Zahlen heraus: der Einkaufsmanagerindex Chicago und das vom Wirtschaftsforschungsinstitut Conference Board ermittelte US-Verbrauchervertrauen.

 

2008 haben sich grössere Schwankungen in den Wechselkursbewegungen gezeigt. Gut für Forex Händler. Seit Beginn des Jahres wo der Euro noch bei 1,4602 USD ist er dann erst mal um knapp 10% auf das Jahreshoch bei 1,6039 USD gerauscht. Grund war der grosse Renditeunterschied zwischen Euroland und USA.

 

Bekanntlich hat ja die FED die Fed Funds Rate bis April bereits um 225 Basispunkte auf 2,0% gesenkt, während die EZB ihren Mindestbietungssatz im Juli noch einmal um 25 Basispunkte auf 4,25% angehoben hat.

 

Kaum später ist dann der Euro erst mal tief abgetaucht. Aber auch gut für Forexhändler. Um über 23 % auf das Jahrestief bei 1,2328 USD. Die Unsicherheit hat die Anleger in sichere Häfen von Vermögenswerten getrieben, wie zum Beispiel US Staatsanleihen. Die haben den Vorteil, dass dort die Liquidität sehr hoch ist, während der Markt in Euro vergleichsweise zersplittert ist und damit weniger Liquidität sprich Sicherheit bietet. Aber auch technisch gab es einige Anzeichen für den geneigten Forex Trader das zu erkennen.

 

Turbulent war es in diesem Jahr auch für die Währungen einiger Schwellenländer wie die Türkei oder Ungarn.

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Dez-29-2008

GBP/SEK verliert am Nachmittag

Heute Nachmittag hat das Britische Pfund gegenüber der Schwedischen Krone stark verloren. GBP/SEK notiert aktuell bei 11,2297 und damit 4,7 % schwächer als noch am letzten Handelstag!

Schwächere Devisenpaare sind auch der Kanadische Dollar gegen den Schweizer Franken (CAD/CHF) mit einem Minus von 3,67 %, das Britische Pfund gegen den Neuseeländischen Dollar (GBP/NZD) -3,65 % und der Japanische Yen gegen den Schweizer Franken (JPY/CHF) 3,30 %.

Heute könnte es insgesamt nochmal rund gehen. Dann nachher stehen noch die folgenden Termine an:

15:30 - EU EZB Ankündigung Haupt-Refi-Tender
16:00 - US Help Wanted Index November
17:00 - US Ankündigung 4-wöchiger Bills
19:00 - US Auktion 3- u. 6-monatiger Bills

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Dez-27-2008

Inflation in Russland könnte 15% erreichen

Laut dem Russischen Finanzminister Alexei Kudrin könnte die Inflation in Russland in 2009 15% erreichen. Es hängt wohl vom Ölpreis ab. Die Inflation betrug 2008 in Russland rund 13.7%.

Kudrin stellte auch für den Rubel gegen den Dollar keine Erholung in Aussicht. Der Rubel hat am Freitag ein 3-Jahres Tief erreicht, bei 29.0058 Rubel pro Dollar. 

Die russische Währung hat rund 20% seines Werts gegenüber dem Dollar seit August verloren.

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Dez-23-2008

Hausverkäufe in den USA lahmen

Gerade kamen die aktuellen zahlen für die verkauften Häuser im November. Schlechter als erwartet wurden weniger Häuser verkauft. 2,9% weniger als im Vormonat und damit auf einem 16 Jahrestief. Das hat natürlich auch dem Dollar nicht gut getan und der ist im Gegensatz zum Euro zurückgegangen.

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