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Archiv für Dezember, 2010

Dez-27-2010

Wo sind die besten Forex Tradingchancen 2011?

Trader und Anleger, die in den letzten Wochen und Monaten nach Möglichkeiten suchten, eine eindeutige oder wenigstens volatile Bewegung zu handeln, wurden manches Mal auf eine harte Geduldsprobe gestellt. Die Indizes standen nicht nur für Tage, sondern gleich für Wochen still. Optimismus in der Wirtschaft hin oder her - der Dax hat sich im gesamten Dezember bis heute (27.12.2010), vom kurzen Ausflug über 7000 Punkte abgesehen, gerade mal um 70 Punkte bewegt, nicht viel besser sieht es beim Dow Jones aus. Das Gold ist seit ein bis zwei Wochen sozusagen unberechenbar, Finger weg, und das Öl steht still wie die Indizes. Der Euro ranged gegen den Dollar seitwärts. Das ist kein Wunder: Es sind zwei schwache Währungen, die man gegeneinander handeln würde. Der Dollar ist durch die amerikanische Rezession angeschlagen, der Euro durch die Schuldenkrisen in Griechenland, Irland, Portugal und Spanien.

Vier Tage vor Weihnachten fiel der Eurodollar in die Spanne zwischen 1,32 bis 1,305 und misst sie seither mit schöner Regelmäßigkeit tagtäglich von oben bis unten aus. Wenn man sich darauf verlassen kann, ist das nicht weiter schlimm: Wer der Swing traden möchte, steigt bei 1,308 long und zwischen 1,3160 - 1,3180 short ein. Allerdings besteht immer die Gefahr, dass sich das Auf und Ab in kleine Einzelbewegungen aufsplittet, wie am 23.12. geschehen, dann in der Mitte stillsteht und man hernach von einem Overnight-Gap erwischt wird, was über die Feiertage besonders prekär ausfallen kann (nämlich vom 23.12. zu heute Montag, dem 27.12.). Viel schöner wäre es doch, irgendwo einen halbwegs eindeutigen Trend zu sehen.

Der Cable (britisches Pfund gegen den Dollar) sieht nicht viel besser aus als der Eurodollar. Auch das kann man begründen, die Briten haben mit ihrer Wirtschaft ähnliche Probleme wie die Amerikaner und Rest-Europa. Überall sieht man seit einer reichlichen Woche Seitwärtsbewegungen, und es ist stark anzunehmen, dass dies für den Rest des Jahres so bleibt.

Wenn also schon seitwärts, dann doch wenigstens in einer Range, die über 3 - 4 Tage eindeutige Trends ausbildet. Die kleinen Ranges bei Eurodollar und Cable sind nicht Fisch nicht Fleisch, höchstens für Daytrader zu handeln und auch für diese hochriskant.
Betrachten wir den Japanischen Yen gegen andere Währungen. Auch hier sieht man eine Ränge, jedoch ist sie wesentlich breiter. Der Euro gegen den Yen ist von einem Hoch am 21.12. bei 110,40 auf ein Tief heute (27.12.10) morgen bei 108,40 in einem schönen Trend gefallen, läuft jetzt seitwärts und wird entweder das Tief von Ende November bei 108,50 durchbrechen und dann fallen bis ~106 oder die Range wieder aufwärts klettern, da die Unterstützungszone 108,50 - 108,60 stabil erscheint. Tut er das, geht der Trend der nächsten 3 - 4 Tage in Richtung 110. Alternativ ranged er zwischen 108,40 - 109.
Gegen den US-Dollar hat sich der Yen ebenso bewegt. Die gegenwärtige Stütze heißt 82,60, wird sie nach unten durchbrochen, ist Platz bis 81,80 - 81,50. Sehr gut vorstellbar ist aber auch ein Zurückschwingen in einem 3 - 4tägigen Trend in Richtung 84. Vorsicht ist geboten wegen gelegentlicher Ausschläge, wie sie am 23.12. schon vorkamen, also Moneymanagement anpassen.

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Dez-20-2010

Forex - Devisenmarkt: Wohin geht der Euro?

Der Absturz des Euro gegen den US-Dollar aus luftigen Höhen von 1,50 vor glatt einem Jahr bis auf 1,20 Mitte 2010 schien im Sommer beendet zu sein. Ein stabiler Trend führte ihn von Juni bis August wieder an die 1,34-Marke heran, ein Abschwung bis 1,26 folgte, doch schon Ende August setzte er seine Aufwärtsbewegung fort, um selbst die 1,40 Anfang November nachhaltig zu überwinden. Dann kam nach der Griechenland- die Irland-Krise, und nicht nur das: In Frankreich wurde landesweit gegen die Heraufsetzung des Rentenalters protestiert, in Goßbritannien gingen die Studenten auf die Straße, an verschiedenen Stellen Europas verortete man größer werdende Unruhe. Was geht mit dem Kontinent und seiner Leitwährung vor?

Analysten von Banken und auch die Auguren diverser Trading-Services sind immer ebenso gut für die rosarote Brille wie für tiefste Schwarzmalerei. Mal werden die 1,50 und darüber ausgerufen, einige Wochen später scheint Parität zwischen Dollar und Euro zu drohen. Tradern fällt es schwer, angesichts handfester Finanzkrisen, die Staatsbankrotte in Europa heraufbeschwören, und einer gleichzeitig in der Rezession steckenden USA einen Trend zwischen den beiden Währungen auszumachen, irren doch selbst die Großen der Szene. Denn nach dem Ausbruch der Griechenland-Krise im Frühjahr erfuhr man, dass große Hedge-Fonds gegen den Euro wetten, in Hinterzimmern gar sollen sie das Vorgehen abgestimmt haben, munkelte die für Gerüchte immer aufnahmebereite Trader-und Finanzwelt in ihren Communities. Ziel seien die 1,10 und darunter. Das jedenfalls ist nicht eingetroffen.

Man mag es gut finden oder darüber wettern: Das milliardenschwere Rettungspaket für Irland wird seine Wirkung nicht verfehlen, und sollten außerdem Portugal und selbst Spanien unter den weit gespannten Rettungsschirm schlüpfen, können die stabilen Wirtschaften Europas auch diese Belastung noch eine Weile ertragen. In die etwas entferntere Zukunft mag man nicht blicken, nicht aus pessimistischer Grundhaltung, sondern weil Kursprophezeiungen kaum kurz- , auf jeden Fall aber niemals langfristig ernst zu nehmen sind. Nur am Rande sei erwähnt, dass deutsche Banken in Irland stark engagiert sind, Abschreibungen drohen auf jeden Fall.

In den letzten sechs Tagen (seit Montag, dem 13.12.) pendelte der Eurodollar in einer Range von 1,32 bis knapp 1,35, von starken Ausbrüchen (am 13.) und Abschwüngen (am 15.und 17.) begleitet. Der Quartalschart zeigt eine Seitwärtsrange hauptsächlich zwischen 1,32 - 1,34, kleine Ausbruchsversuche nach oben und unten inklusive. Ein ähnliches Bild gab es zwischen 1,37 - 1,40 schon mal in der zweiten Oktoberhälfte. Für Trendtrader ist das schwer zu handhaben, wenn sie Zeiträume über einige Wochen ins Auge fassen, Swingtrader können mutig auf ein Andauern der Range vertrauen und den Swing zwischen 1,32 - 1,34 reiten. Die politische Situation ist zu unklar, als dass sich urplötzlich - in diesem Jahr noch - eine Richtung durchsetzen könnte. Ansonsten können alle Beteiligten auf den Breakout aus der Range nach oben oder unten spekulieren. Plötzliche Kursstürze wie am Freitag dem 17. sehen im Nachhinein immer sehr schön aus, wie gern wäre man dabei gewesen, sind aber höchstens für Daytrader zu handhaben. Sollte der Eurodollar am heutigen Montag, dem 20., oder Dienstag dem 21.12. wieder über die 1,32 zurückfinden, hätte er innerhalb der Range seinen Boden gefunden. Geht es tiefer, sind die nächsten Ziele 1,30 , 1,26 und 1,19. Nach oben sind Widerstände bei 1,38 (stark) und 1,42 auszumachen.

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Dez-13-2010

Politische Vorgaben treffen auf die Märkte: Bricht der EURO auseinander ?

Der Wertverlust des Euros gegenüber vielen Fremdwährungen wird weitergehen. Umso schlimmer ist es, dass insbesondere die Banken in Deutschland nicht wirklich über den wahren Wertverlust und das Ausmass der europäischen Verschuldungskrise aufklären. Selbst aufmerksamen Beobachtern und guten Kunden wurden bisher viel zu wenig über die Investmentmöglichkeiten in Fremdwährungen informiert. So hat der EURO seit Jahresanfang (Stand 13.12.2010) gegenüber dem Schweizer Franken immerhin 14,59%, gegenüber dem Japanischen Yen 20,29 % und gegenüber der Tschechischen Krone noch 5,42 % an Wert verloren.

Rechnen Sie als Anleger in Ihrer Heimatwährung EURO, so hätten Sie eben diesen Prozentsatz an Wertgewinn erhalten zusätzlich zu einer kleinen Verzinsung ihres Festgeldes. Diese Entwicklung ist als umso dramatischer zu betrachten, da andauernd von einem europäischen Wirtschaftsaufschwung die Rede ist, der aber in der Realität weder bei den Konsumenten, noch bei den meisten Unternehmen angekommen ist. Zudem zeigt diese dramatische Wertveränderung - am Anfang der europäischen Politik- und Marktwirtschaftskrise - den akuten Handlungsbedarf nicht nur für die Politiker, sondern auch für die Geldanleger an.

Die dpa meldet dazu, dass “Deutsche Banken und Anleger [...] in den Euro-Krisenländern Forderungen von über einer halben Billion Dollar [haben]“. Dies ist umso dramatischer, als der sog. Euro-Rettungsschirm massive Ausgabenkürzungen der Regierungen der Nationalstaaten vorsieht und dadurch das Bruttoinlandsprodukt der betroffenen Länder erheblich eingeschränkt wird. Die gerade erst erfolgte Senkung des gesetzlichen Mindestlohnes in Irland von 7,50 Euro auf 6,50 Euro (also immerhin um fast 13%) wird ein übriges dazu tun, das allgemeine Lohnniveau zu senken. Da insbesondere die Mietverträge oder die monatlichen Immobilien-Tilgungen nicht automatisch gesenkt oder umgestellt werden bedeutet dies auch und gerade im beginnenden Weihnachtsgeschäft sowie auch danach quasi das Abwürgen des privaten Konsums. Da der private Konsum und die Staatsausgaben aber zwei wesentliche Pfeiler der wirtschaftlichen Entwicklung sind, wird es zu rezessiven Tendenzen kommen. Das Beispiel Irland lässt sich übrigens in leicht veränderter Form auch auf alle anderen EURO-Krisenländer übertragen.

Dominique Strauss-Kahn sagte in einem gestern erschienen Interview über die griechischen Reformen: “There has been good progress in a number of key areas–notably in reducing the fiscal deficit and in completing a landmark pension reform.” Er beschreibt damit einen - in seinen Augen - guten Fortschritt in einer Vielzahl von wesentlichen Bereichen. besonders erwähnenswert findet er die Reduzierung des Staatsdefizites und die Vollendung einer renten- bzw. Pensionsreform, die er als Leuchtturm-projekt bezeichnet. Dieses auf der IMW homepage zu findende Interview verleiht desweiteren aber nur der HOFFNUNG Ausdruck, dass sich die Wettbewerbsfähigkeit in Zukunft erhöhen werde, also die Rettungs- und Sanierungsmaßnahmen sich langfristig auszahlen würden.

Den Autor stimmt dies allerdings nachdenklich:
Man kann - als politisch nicht beeinflusster Beobachter - für die kurzfristige Entwicklung des EURO gegenüber anderen Währungen nur schwarz sehen. Eine Aufwertung eines EURO steht nur als unsicherer Silberstreif am Horizont, sofern nicht weitergehende Stabilisierungsmaßnahmen (wie z. B. der Ausschluß einiger Krisenländer) ergriffen werden. Die politische, wirtschaftsferne Vision eines EURO ist von den Märkten und Volkswirtschaften auf den Prüfstand gestellt worden. Wie dieser Stresstest ausgehen wird wird in erheblichem Maß die Art und Weise verändern, in der wir leben werden.

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Dez-9-2010

Forex - Devisenmarkt

EUR/USD - 45 % in ein paar Stunden!

Am Forex Devisenmarkt birgt die spezielle Dynamik der Wechselkurse eine Chance zur Realisation von Kursgewinnen, werden doch hier die Gewinnspannen gerade durch schnelle, minimale Währungs-Schwankungen erzielt. Wer jetzt die Bewegung des Forex Marktes richtig nutzt, kann satte Gewinne in kurzer Zeit mitnehmen.

Europa in der Schuldenkrise - Irland, Spanien und Portugal

Durch die Beschlüsse des Treffens der europäischen Finanzminister (EcoFin) vom 06. Dezember 2010, wurden einige Befürchtungen an den Finanzmärkten entkräftet. Was bleibt sind die europäischen Schuldenkrisen, von denen derzeit insbesondere Irland betroffen ist. Im Gespräch sind aber inzwischen auch Portugal und Spanien. Das für den 14. Dezember 2010 anberaumte Treffen des FOMC könnte die Lage ebenso verändern.

Chancen des Forex Marktes - 45 % Gewinn in kürzester Zeit

Unter “Broker News” auf Broker Test.de vom 07. Dezember 2010, wurde eine Trade-Empfehlung des Forex-Info Blattes “Devisenalarm” für EUR/USD als Erfolg versprechende Strategie nachvollzogen. Eine vorprogrammierte Limitorder für Dienstag den 07. Dezember 2010 machte den Einstieg einer Short Position um 15:40 Uhr bei 1,3398 mit 1000 Euro eingesetztem Kapital und einem 100er Hebel. Die erste Etappe war bei 1,3368 angesetzt und wurde erreicht, wobei der Stopp-Loss auf den Eröffnungs-Kurs angepasst wurde. Die zweite Station lag bei 1,3338 um 16:37 Uhr, hier fand die Gewinnmitnahme statt. In der Spanne machte dies eine Rendite von 60 Pips View definition in a new window, was einer Rendite von 600 USD, das heißt 450 EUR, also von 45 % in knapp zwei Stunden entspricht.

An diesem Beispiel wird deutlich wie der Handel mit EUR/USD selbst bei kleinsten Kurs-Schwankungen, innerhalb eines begrenzten Risikos zu maximaler Rendite gebracht werden kann.

EUR/USD - aus dem Sturz Gewinne ziehen

In seinem Artikel “EUR/USD - der jüngste Aufschwung ist verpufft”, CFX Trader Kolumne vom 08. Dezember 2010, stellt Till Kleinlein seine Strategie zur profitablen Nutzung der EUR/USD Schwankungen vor.

Kleinlein führt aus, dass am 07. Dezember 2010 der EUR/USD die Marke von 1,34 nicht überwinden konnte und anschließend in eine Abwärtsbewegung stürzte. So bewegte sich dann EUR/USD am 08. Dezember 2010 gegen 9:00 Uhr um die 1,3217. Im Chart hatte die 38er Durchschnittslinie die 200er Durchschnittslinie durchschnitten, was auf weiter sinkende Tendenzen hindeutet. Für die Forex Gewinnchancen deutet das auf Abwarten, meint Trader Till Kleinlein weiter.

Erst wenn die 38er Durchschnittslinie die 200er Durchschnittslinie wieder von unten nach oben schneidet ist die Zeit nach Kleinlein gut, um erneut auf den Euro zu setzen. Bei 1,3330 können weitere Überlegungen angestellt werden. Bei sinkender Tendenz wäre dann die Gewinnmitnahme und Shorten die folgerichtige Handlung. Steigende Tendenzen wären am Besten mit Halten verbunden.

Bei anhaltender Aufwärtstendenz ist es sinnvoll zu bleiben und erneut auf 1,34 zu setzen. In der Warteposition von 1,3180 ist darauf zu achten, ob es hier zur bullischen Gegenbewegung kommt. Dann wäre, nach der Strategie Kleinleins, der Long-Einstieg das Richtige. Wird die Unterstützungslinie jedoch erneut durchbrochen, wäre Shorten angesagt.

Die nächste Unterstützung liegt bei 1,3120, hier wäre die gleiche Strategie entsprechend anzuwenden, das Shorten wäre bei 1,3060 anzustreben.

EUR/USD aktuell

Zu Beginn des 09. Dezembers 2010 gegen 4:06 Uhr zeigt sich der Kurs bei 1,331 überraschend wieder im Aufwärtstrend. Abzuwarten ist, ob sich der Anstieg im Laufe des Tages behaupten kann und ob die Marke 1,34 durchbrochen werden wird. Für erfahrene Trader eine gute Ausgangslage, um bei richtiger Einschätzung weitere rasche Gewinne mitzunehmen.

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Dez-1-2010

Die Wall Street leidet bei Börsenschluss unter der Schuldenkrise

Vier Indexe waren beim amerikanischen Börsenschluss von einem Minus gekennzeichnet. Dazu gehört uner anderem der S&P 500 INDEX, der um 0,6 Prozent verlor. Dieser Wert lag bei 1180 Zählern.
Dadurch wurde deutlich, dass die Wall Street mit ihrem Handel noch immer darunter leidet, dass sich Europa in einer Schuldenkrise befindet. Es besteht immer noch keine Klarheit darüber, ob noch weitere Länder in den Abwärtsstrudel der Schulden gerissen werden. Sollte dies geschehen, könnte es möglicherweise schwerwiegende Auswirkungen auf die amerikanischen Firmen haben. Gedämpft wurden die bisherigen Einbußen dadurch, dass sich das Klima des Konsums verbessert hat.
Es wird davon ausgegangen, dass die europäische Krise sich noch mindestens einen Monat negativ auf die Aktien auswirken könnte. Dies wurde jedenfalls jetzt durch einen Analysten erläutert. Bereits zu Beginn der Woche verspürten die Börsen keine Begeisterung, wenn der Gedanke an das Rettungspaket für Irland aufkam. Nur einen Tag später läuteten Alarmglocken auf dem Gebiet der iberischen Halbinsel. Eine der Meldungen lautete, dass Risiken für die Finanzbranche von Portugal auftreten könnten, worauf die Zentralbank des Landes verwies. Besorgt wegen der zurzeit dauerhaften Zinslasten zeigte sich zudem Spanien.

Doch es gibt auch positives im Hinblick auf die Konjunktur zu berichten, was auf den Ausbau eines stabileren Wachstums hoffen lässt. So gut wie jetzt stand das US-Konsumklima zuletzt vor fünf Monaten, was an dem Wert von 54,1 auszumachen ist. Dies bedeutet eine Steigerung von 4,2 Punkten. Eine Steigerung konnte ebenfalls der Konjunkturindex der Chicagoer Einkaufsmanager verzeichnen.

GOOGLE stand gleich mehrfach im Mittelpunkt, da unter anderem ein Verfahren durch die EU-Kommission eingeleitet wurde. Es könnte ein Machtmissbrauch des Suchmaschinenbetreibers vorliegen. Andererseits soll das Unternehmen die Übernahme von GROUPON planen. Verluste erlebte auch das Unternehmen Boeing ein, das den Langstreckenflieger787 Dreamliner wohl nicht, wie ursprünglich geplant, im ersten Quartal zum ersten Mal ausliefern kann.
Durch einen Verlust von 5,7 Prozent fiel die Kette des Buchhändlers Barnes & Noble auf. Viele Börsianer hatten die Papiere der Kette vor Börsenschluss auf ihrer Verkaufsliste zu stehen. Negativ dürften sich hierbei das verlustreiche zweite Quartal sowie die Weihnachtsgeschäftsprognose ausgewirkt haben.

Einen großen Anstieg erlebten dagegen die Anteilsscheine der Firma Baldor, einem Hersteller von Industriemotoren. Nach einem Anstieg um 40 Prozent lag der Wert dann bei 63,31 Dollar. Jetzt wurde durch den Schweizer Konzern ABB LTD. NAMENS-AKTIEN SF 1,54 angekündigt, dass diese das Unternehmen Baldor übernehmen wollen. Es wurde ein Wert für die Übernahme in Höhe von 4,2 Milliarden Dollar genannt. Als weiterer Gewinner wurde mit RESEARCH IN MOTION LTD. REGISTERED SHARES O.N. genannt, da deren Aktien ein Plus von 4,8 Prozent verzeichnen konnten. Auslösend dafür dürfte unter anderem gewesen sein, dass die Analysten das Betriebssystem QNX des Hauses gelobt haben.

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