Archiv für Februar, 2009

Feb-23-2009

Devisennews Woche 8

Die achte Kalenderwoche des Jahres 2009 hat zumindest bei den Majors keine großen Bewegungen gesehen. Nachdem der Euro bis Freitag um fast 300 Pips View definition in a new window gefallen ist, hat er sich bis zum Handelsschluss wieder erholt, indem er in nur wenigen Stunden knappe 300 Pips View definition in a new window gestiegen ist. Auf Grund von Ängsten der Verstaatlichung von weiteren US Banken seien automatische Buy Orders ausgelöst worden, sodass der Kurs Freitag Nacht sogar höher lag als zum Wochenanfang. Der Euro ist in dieser Woche auf ein Drei-Monats Tief gefallen. Durch die Anzeichen, dass auch die osteuropäischen Mitglieder der Währungsunion stärker als bisher angenommen von der Finanzkrise betroffen seien, fiel die Europäische Währung in dieser Woche auf ein Tief von 1.2513. Damit hat der Euro schon 8,2 Prozent in diesem Jahr verloren. So viel wie selten zuvor. Ängste, dass unsere Währung zusammenbrechen könnte, seien laut Finanzminister Peer Steinbrück jedoch absurd. Auch meiner Meinung nach zählt der Fall des Euro zu den normalen Schwankungen von Währungspaaren und bietet keinen Grund zur Sorge, zumal ein schwacher Euro auch für Exporte vorteilhaft ist.

Der Yen ist diese Woche um mehr als 150 Pips View definition in a new window gegen den US Dollar gefallen. Nachrichten aus Japan, dass das Bruttoinlandsprodukt im 4. Quartal aufs Jahr gerechnet um 12,7 Prozent gefallen ist, sorgten für eine Abschwächung des Yen. Auch der Schweizer Franke ist marginal gegen den Dollar gestiegen. Das Pfund ist um knapp 500 Pips View definition in a new window gegen den Yen gestiegen und hat eine Art Bottom gebildet. Der Preis ist in den letzten Wochen immer langsamer gefallen und seit einem Monat gestiegen. An eine Umkehr des Trends glaube ich allerdings bisher noch nicht.

Interessanter haben sich in dieser Woche die exotischen Währungen verhalten. Der polnische Zloty ist auf ein 5 Jahrestief gefallen, nachdem der Dollar im August 2008 seinen Aufwärtstrend begonnen hat. Der Dollar hat allerdings schon wieder 200 Punkte von seinem Höchststand eingebüßt und liegt jetzt fast wieder bei seinem Eröffnungskurs gegen die Währung aus Polen. Auch gegen den Mexikanischen Peso ist die amerikanische Währung enorm gestiegen. Nachdem wir letzte Woche das erste Mal über dem starken Widerstand von 14.300 geschlossen haben, sind wir diese Woche noch weiter gestiegen. Die Mexikanische Zentralbank hat diese Woche ihre Zinsen gesenkt, allerdings weniger als erwartet. In 6 Monaten ist der Peso um rund 31 Prozent gefallen und die Mexikanische Wirtschaft schrumpfte um 1,6 Prozent im 4. Quartal 2008, so viel wie seit 2002 nicht mehr.

Natürlich sind das keine guten Aussichten, allerdings ist mein Ratschlag, sich von den Fundamentaldaten nicht verunsichern zu lassen und seinem Trading Plan zu folgen.

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Feb-23-2009

Forex Woche 8

Die meisten Forex Strategien und Handelssysteme sagen einem Händler, wann er handeln soll. Wenn Indikator A auf Wert X ist und Indikator B auf Wert Y ist, weiß ich, dass ich kaufen muss. Aber wenige Systeme sagen einem Forex Trader, wann er nicht handeln sollte. Ergibt sich das nicht daraus, dass ich bloß handle, wenn ich Signale bekomme, meine Indikatoren also eine Entscheidung fordern? Nicht zwangsläufig. Die meisten Systeme funktionieren nur unter bestimmten Umständen. Das hört sich zwar nicht toll an, da Forex ja mit der Idee lockt, 24 Stunden am Tag Geld verdienen zu können. Allerdings sollte ein Händler immer wissen, ob er mit seinem System unter den gegeben Umständen ein Edge hat, also einen Vorteil, mit dem er über längere Zeit Geld machen kann. Es gibt verschiedene Systeme und man kann mit allen Arten von Systemen Geld machen, nur nicht zu jeder Zeit. Zum Beispiel führt eine Trend Handelsstrategien in Seitwärtsmärkten nicht zum gewünschten Ergebnis. Entweder erhält der Trader keine Signale oder er wird immer wieder ausgestoppt.


Lassen sie uns einen Blick auf den Chart werfen. Dargestellt ist der Australische Dollar gegen den Neuseeländischen Dollar auf dem 4 Stunden Timeframe. Wie man sehen kann, durchläuft der Chart mehrere Phasen. Links unten befinden wir uns in einem Seitwärtstrend, der Preis steigt ein bisschen und fällt ein bisschen ohne aber das Tief zu durchbrechen. Daraufhin (ab dem 12. Januar) beginnt der Preis zu steigen und wir sehen einen schönen Aufwärtstrend, der bis zur gelben vertikalen Linie verläuft. Daraufhin beginnt ein neuer Seitwärtstrend, der bis zum heutigen Tag angehalten hat. Das ist normal. Alle Märkte wechseln von Trends zu Seitwärtsbewegungen und wieder zu Trends. Ein Trader sollte aber immer wissen, in welcher Phase sich der Markt befindet und ob diese für sein System geeignet ist.
Ein Beispiel: Schauen sie sich den (blauen) 21 EMA an. Im Trend wird er relativ gut vom Preis respektiert, d.h. der Preis berührt diesen ein paar Mal ohne ihn zu weit zu durchbrechen (auch in der Phase um den 22. Januar schließen wir immer in der Nähe des EMAs). Im Seitwärtstrend, ganz rechts auf dem angehängten Chart wird der EMA aber unzählige Male durchbrochen.

Wenn man jetzt ein System besitzt, welches auf EMA Touches (wir kaufen sobald der EMA berührt wird und andere Indikatoren grünes Licht geben) basiert, ist es unmöglich in einem Seitwärtstrend Profite zu machen. Genauso ist es aber für Forex Trader schwierig, in einem Trend zu profitieren, wenn sie nur kleine Profite bei Widerstand und Unterstützungen holen, die in einem Seitwärtstrend klarer definiert sind.

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Feb-15-2009

Forex Woche 7

Und wieder grüßt das Pfund Sterling. Diese Woche war für die Britische Währung nicht besonders positiv und es zeigt sich wieder einmal, dass es keine Kleinigkeit ist, einen Abwärtstrend umzukehren, auch wenn der Markt schon tausende von Pips View definition in a new window gefallen ist.

Dieses Mal will ich mit euch die Entwicklung des Pfund auf dem 4 Stunden Forex Chart analysieren. Die vertikale gelbe Linie stellt den Beginn dieser Woche dar. Wie letzte Woche beschrieben, hat das Pfund stark zugelegt. Auf dem 4 Stunden Metatrader Chart wird dies durch einen schönen Aufwärtstrend dargestellt, der allerdings in dieser Woche ein jähes Ende gefunden hat.

Alle, die in den letzten Wochen meinen Blog gelesen habe, wissen, dass ich viel von Widerstand und Unterstützung halte. Warum kann man diese Woche wieder einmal perfekt beobachten. Der Markt stoppte bei ca. 1.4980, exakt dort, wo er einen Monat vorher ein Hoch erzielt hat. Wenn man noch ein wenig weiter auf dem 4 Stunden Chart zurückgeht, sieht man, dass dieses Preisniveau schon öfter bestätigt wurde und somit gleichzeitig Support und Resistance Linie war. Abgesehen davon handelt es sich um eine runde Nummer.

Wir stoppten nur wenige Pips View definition in a new window von der 1.50 Marke, einem enorm wichtigen Preisniveau für das Britische Pfund. Und was geschah dann? Wir begannen zu fallen und durchbrachen die mittige Unterstützungslinie, nachdem schon die Trendlinie keinerlei Unterstützung bot. In der Forex Welt funktioniert eben nichts 100 prozentig, allerdings soll gesagt sein, dass Widerstand und Unterstützung bei extremen Hochs und Tiefs besser funktionieren (beispielsweise beim Euro bei 1,60). Nachdem wir die Unterstützung durchbrochen hatten fiel der Markt noch ein bisschen weiter bis zum Wochentief von 1.4133 (übrigens auch eine kleine Unterstützung) und begann dann wieder zu steigen. Wir schlossen sogar über der Unterstützungslinie in der Mitte, fielen in den darauffolgenden 4 Stunden allerdings wieder und befinden uns zu Marktschluss genau unter der Widerstandslinie und dem 21 EMA. Also keine besonders guten bullishen Aussichten.

Ich halte es für wahrscheinlich, dass wir in den nächsten Tagen weiter fallen und zumindest das Tief um 1.4130 sehen. Auf dem Weg liegt allerdings die Unterstützung bei 1.4300, die Probleme bereiten könnte. Hier entscheidet sich dann, ob Käufer oder Verkäufer die Oberhand gewinnen. In jedem Fall werden die nächsten Wochen bei diesem Paar für Spannung sorgen, zumal auch die Fundamentaldaten die wirtschaftliche Entwicklung in den USA und Großbritannien widerspiegeln und somit gerade in Zeiten wie diesen täglich für Überraschungen sorgen können.

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Feb-15-2009

Devisennews Woche 7

Besonders große Sprünge hat keiner der Majors diese Woche gemacht. Zwar ist das Pfund um rund 400 Pips View definition in a new window gefallen, nachdem wir vor 3 Wochen allerdings um 1100 Pips View definition in a new window gefallen sind, überrascht mich fast gar nichts mehr. Laut Gordon Brown helfe das schwache Pfund der Britischen Wirtschaft und es sollen keine Versuche unternommen werden, das Pfund zu stärken.

Der Dollar ist gegen die meisten anderen Währungen gestiegen, gegen den Euro um knapp 100 Pips View definition in a new window, nachdem klar wurde, dass das Bruttoinlandsprodukt in der Eurozone um 1,5 Prozent gefallen ist.
Auch der Yen hat gegen die meisten Währungen zugelegt und gegen Dollar 10 Pips View definition in a new window höher geschlossen als am Wochenanfang. Laut Alan Kabbani, einem Währungshändler der Wachovia Corporation sei das Rettungspaket der amerikanischen Regierung nicht das, worauf die Bürger gehofft haben. Als Konsequenz suchten Anleger Schutz in sicheren Währungen wie dem US Dollar und dem Yen (Leitzins 0 Prozent). Laut einer Aussage der G7 sollen bei Währungen übermäßige Volatilität und ungeordnete Bewegungen vermieden werden.

Der Australische Dollar ist diese Woche um knapp 170 Pips View definition in a new window gefallen und befindet sich jetzt unterhalb der starken Widerstandslinie von 0.67.

Für Gold und Silber ist diese Woche äußerst positiv verlaufen. Gold schloss bei 941.43 Dollar, 30 Dollar höher als zu Beginn der Woche und Silber stieg um mehr als 50 Cent auf 13.68 Dollar. Für Gold ist es also nicht mehr weit zur wichtigen 1000 Dollar Marke, die das letzte Mal im März 2008 durchbrochen wurde. Wenn der Aufwärtstrend in diesem Tempo fortgesetzt wird, dauert es aber wahrscheinlich nicht mehr lange bis wir sogar neue Highs sehen.

Der DAX und der Dow Jones sind beide angesichts schlechter Nachrichten aus der Finanzbranche gefallen. Der Dow Jones fiel über 400 Punkte und ist jetzt nur noch 400 Punkte von seinem 5 Jahres Tief entfernt. Wenn wir die Marke von 7400 durchbrechen, könnte es noch viel weiter nach unten gehen. Ähnlich sieht es bei unserem deutschen Aktienindex aus. 400 Punkte trennen uns von den Tiefs von Oktober, November und Januar. Werden diese Unterstützungen durchbrochen ist der Weg nach unten offen.

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Feb-7-2009

Forex Woche 6

Heute will ich mit euch das Forex Paar AUDUSD analysieren. Der angehängte Metatrade Chart zeigt die Entwicklung des AUDUSD über fast 6 Jahre, nämlich vom März 2003 bis heute. Auf den ersten Blick fällt auf, dass wir uns bis zu einem nicht weit zurückliegenden Punkt in einem Aufwärtstrend befanden. Dieser hatte Mitte Juli 2008 jedoch ein plötzliches Ende und der Preis ist innerhalb eines halben Jahres die gleiche Strecke gefallen, für die er im Aufwärtstrend 6 Jahre gebraucht hatte.

Im Vergleich zu der vor kurzem erlebten Abwärtsbewegung war der Aufwärtstrend nicht besonders stark. Es gab eine Reihe von Korrekturen und zwischen Juni 2004 und April 2007 befanden wir uns eher in einem Seitwärtstrend als in einer Aufwärtsbewegung. Meiner Meinung nach war es aber leichter, im Aufwärtstrend zu handeln als in der jetzigen Bewegung. Der Grund ist, dass es einfach mehr Möglichkeiten gab, Trades zu finden als in diesem Abwärtstrend.

Allerdings gab es in meinen Augen zwei hervorragende Möglichkeiten auf dem Wochenchart in den Trade einzusteigen. Ich rede jetzt nicht von 5 Minutencharts, wo es sicherlich hunderte Möglichkeiten gab, allerdings ist es dort auch schwieriger zu traden. Welche Trades meine ich jetzt aber?

Werfen sie einen Blick auf den ersten roten Pfeil. Es ist einfach zu erkennen, was hier passiert ist. Von seinem Höchststand auf 0.9849 ist der Markt hier schon mehr als 2000 Pips View definition in a new window gefallen, erholte sich aber wieder und testete die Marke von 0.8500. Die Tatsache, dass der Markt schon über 2000 Punkte gefallen ist, ließ auf den Beginn des Abwärtstrends schließen. Einhergehend wurden wichtige Unterstützungen durchbrochen und wir sind mit einer großen Schnelligkeit gefallen, Tatschen, die auf eine Fortsetzung des Abwärtstrends hindeuteten. Als der Preis wieder zur Marke von 0.8500 zurückkehrte, die jetzt einen Widerstand darstellte, machte er fast exakt an diesem Punkt Halt und schloss auf dem Wochenchart niedriger, als er öffnete. Direkt danach sind wir in einem Monat 1700 Pips View definition in a new window gefallen. Keine schlechte Risk Reward Ratio, oder? Reine Support und Resistance Trader hätten hier durchaus mit einem Stoploss von 50 oder weniger handeln können. 1700/50=34*Risiko pro Trade, zum Beispiel 2 Prozent, sind schonmal 68 Prozent Rendite in einem Monat mit einem Trade. Das ist warum ich Forex liebe und es ist nur eine Möglichkeit, wie man als erfahrener Trader mit dem Markt spielen kann.
Der mit dem zweiten Pfeil gekennzeichnete Trade war sehr ähnlich. Wir fallen auf 0.60 Dollar, der Australische Dollar erholt sich aber auf über 0.70, stößt wieder gegen eine Widerstandslinie und fällt daraufhin auf 0.6250, also rund 700 Pips View definition in a new window. Hier war es aber viel schwieriger auszusteigen, da der Preis in dieser Woche wieder stark gestiegen ist.

Es ist hoffentlich deutlich geworden, dass sich Währungen nicht vollkommen chaotisch verhalten und dass man mit ein wenig Wissen und Erfahrung mit einer hohen Wahrscheinlichkeit funktionierende Trades finden kann.

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Feb-7-2009

DevisenNews Woche 6

Für eine besondere Überraschung hat diese Woche der Australische Dollar (AUD) gesorgt, indem er von allen Währungen am stärksten gegen den US Dollar gestiegen ist. Nachdem die Währung aus Downunder in den letzten 4 Wochen allein 750 Pips View definition in a new window gefallen ist, erholte sie sich in dieser Woche um knapp 400 Pips View definition in a new window und schloss nur knapp unter dem Höchststand der Woche.

Der Yen ist in dieser Woche 3,2 Prozent gegen den Euro und 2,3 Prozent gegen den US Dollar gefallen, soviel wie seit Oktober nicht mehr. Experten sind der Meinung, dass zurzeit wieder höhere Profite in spekulativeren Geschäften gesucht werden, nachdem eine große Zahl von Anlegern ihr Geld eine lange Zeit im sicheren Hafen namens Yen geparkt hatte. Zurzeit kann ein Dollar 91.854 Yen kaufen, Experten sehen ihn allerdings in den nächsten Wochen bei 95 Yen. Besonders stark sind der Australische und Kanadische Dollar gegen den Yen gestiegen.

Das Pfund ist diese Woche wieder gegen den Dollar gestiegen und notierte zu Handelsschluss bei 1.47847. Auch gegen den Euro hat die Britische Währung an Stärke zugelegt und wir befinden uns zurzeit auf einer Widerstandslinie um 0.8700. Auf Grund der zahlreichen poltischen Maßnahmen und Ankündigen der britischen Regierung fassen Anleger wieder Vertrauen in das Pfund.

Der Neuseeländische Dollar ist knapp 250 Pips View definition in a new window gegen den US Dollar gestiegen, nachdem die 0.5000 Marke als Widerstand agiert hat. Der NZD ist seit März 2008 so schnell wie noch nie in seiner Geschichte gefallen. Vom Höchststand von 82.135 fielen wir mit einem Preis von 0.4960 auf ein 5 Jahres Tief.
EZB Präsident Jean-Claude Trichet hat angekündigt, dass weitere Zinssenkungen angesichts der kommenden Rezession möglich seien.

Gold hat in seinem Aufwärtstrend eine Pause eingelegt und schloss bei 910.75 Dollar, 15 Dollar unter dem Eröffnungskurs. Silber ist auf einen Preis von 13,09 Dollar gestiegen und damit in die entgegengesetzte Richtung von Gold gelaufen, was nicht sehr oft vorkommt.

Und zum Schluss noch die beste Nachricht. Der Deutsche Aktienindex hat am Freitag fast 350 Punkte höher geschlossen als er am Montag geöffnet hat. Auch der Dow Jones ist gestiegen, aber prozentual nicht ganz so stark wie der DAX.

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